Über Weihnachten ging es weiter

Guten Abend,

ja es ist leider schon wieder etwas später geworden, aber es tut sich etwas. Die Kanäle sind so weit alle montiert. Natürlich anders als am Anfang geplant und darum fehlen mir jetzt ein paar Formteile für die Abdeckungen, aber diese können ja jeder Zeit noch montiert werden. Dann ging es an die Unterkonstruktion für die Bretter. Diese war nicht so einfach, da alle Wände ja mehr oder minder krumm sind. Weshalb sogar die original Schnittkanten der Kanäle nicht immer sauber aneinander gefunden haben.

Ich habe lange überlegt, ob ich die Bretter so montiere, dass man keine Befestigung sieht. Auf der anderen Seite, wer sieht schon Schrauben, wenn er lauter KNX Spielzeug vor sich hat? Nach einer Stunde in der Baywa mit erklären und suchen was ich benötige, habe ich aufgegeben. Bretter, Latten und Stellschrauben eingepackt und am nächsten Tag weiter gemacht. Die ersten 2 Latten gingen echt gut und ich habe beim bohren viele Steine getroffen. Bei der 3. Latte verließ mich mein Glück dann und ich bin bei 2,10m, waagerechter Latte auf Fugen gekommen. Also musste die Dübel eben mit Gips halten.

Heute war es dann so weit, ich musste mir überlegen, wie ich die Sensoren an den Brettern anordne, damit ich möglichst viele unterbringe, die Übersicht nicht leidet, ich noch kleine Spickzettel und Beschriftungen anbringen kann, es aber trotzdem gut aussieht. Ich wusste schon gar nicht mehr, was ich alles bestellt hatte und habe und was davon schon da war. Ich sollte mehr meinen eigenen Blog lesen? 😉

Die Grundidee war, von „alt/konventionell“, über „KNX und günstig“ zu „KNX und schlauer“ bis zu „kann alles, muss man aber nicht haben“ zu gehen.

Dann habe ich natürlich das 1. Brett einmal total verbohrt. Einmal den 72mm Lochbohrer für die LED Einsätze erwischt und dann auch noch den Bohrer verkantet. Also das Brett ausgetauscht, waren ja noch ein paar Bretter da. Erste Ansätze, sieht man am letzten Bild und da geht es morgen weiter.

Schönen Abend

Roman

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